Bibliographie

Schriften von Erwin Bowien


Erwin Bowien, mein Malerleben - Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt
Erwin Bowien, mein Malerleben - Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt

Kriegstagebuch von Erwin Bowien
Kriegstagebuch von Erwin Bowien

Faszination Adelleg - Fluchtpunkt Allgäu - Erwin Bowien im Kreuzthal
Faszination Adelleg - Fluchtpunkt Allgäu - Erwin Bowien im Kreuzthal

Manuskripte von Erna Heinen-Steinhoff


Amiela, Geschenke am Vorhang, Worte einer klugen Frau", gesammelt von E.J.Bowien, vollendet 1946
Amiela, Geschenke am Vorhang, Worte einer klugen Frau", gesammelt von E.J.Bowien, vollendet 1946

Erna Heinen-Steinhoff (1898-1969) genannt „Amiela“ hat viele Schriften hinterlassen. Die Erzeugnisse dieses Schaffensgebiet – Unzählige Briefe und zahlreiche Tagebücher – sind beträchtlich, wenn auch bislang kaum veröffentlicht.

Erwin Bowien (1899-1972) hat Ihre Kommentare und Sprüche systematisch gesammelt und in einem – immer noch unveröffentlichten - Manuskript zu Papier gebracht. Er hat Ihr auch viel Raum in seiner – im Jahre 1995 posthum erschienen Autobiographie “Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt - Mein Malerleben", aber auch das Im Jahr 2000 in Frankreich erschienene Schlüsselwerk von Erwin Bowien: „Les Heures Perdues du Matin", Journal d´un Artiste Peintre, Alpes Bavaroises, 9.IX.1944-10.V.1945, gewidmet. Dieses letzte, in französischer Sprache geschriebene und im bedeutenden Pariser Verlag L´Harmattan veröffentlichte Werk, beschreibt – man muss förmlich an Sartre denken – die Erlebnisse von Eingeschlossenen, das heißt Flüchtlingen, die es vom 9 November 1944 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in einem entlegenen Winkel des Allgäus verschlug. Zentrale Figur ist auch Hier Erna Heinen-Steinhoff die im Text „Amiela“ genannt wird.


Vorliegende Manuskripte von Erna Heinen-Steinhoff

Zahlreiche Tagebücher aus der Zeit zwischen 1930 bis 1969

Briefe aus dem gleichen Zeitraum

 

Eine wissenschaftliche Erarbeitung des Bestandes hat bis heute noch nicht stattgefunden.

Dr. Haroun Ayech